Immobilie verkaufen: Die 7 größten Fehler beim Immobilienverkauf – Teil 2 von 2

Immobilienverkauf

Immobilie verkaufen: Die 7 größten Fehler beim Immobilienverkauf Teil 1/2

Selbst verkaufen? Die 7 größten Fehler beim Immobilienverkauf

Die Top 7 der Fehler beim Immobilienverkauf. Den Teil 1 finden Sie hier.

Fehler 4 beim Privatverkauf: Die Anzeige ist doch einfach und schnell erstellt

So eine Anzeige kann ich doch leicht schnell erstellen. So denken viele Privatverkäufer. Auch hier ist wieder die Preisermittlung wichtig. Ist der Preis zu hoch, erhalten Sie ein paar Anfragen, führen ein paar Besichtigungen durch, aber verkaufen tun Sie nicht. Ein weiteres Problem ist, dass es nicht nur eine Stelle gibt, wo Sie inserieren müssen, da es mittlerweile viele Onlineportale und andere Medien gibt, die von unterschiedlichen Käuferschichten gelesen werden. In der Regel werden für ein Objekt von einem Makler drei oder noch mehr Portale bedient. Wählen Sie ein Portal mit einer geringen Reichweite, kann die Immobilie noch so attraktiv sein, aber Sie erreichen die Käuferschicht nicht. Zudem kosten die meisten Portale heute Geld. So können Sie zwischen 80 und 200 Euro für eine Anzeige mit einer Laufzeit von 4 Wochen pro Portal rechen. Das Summiert sich, insb. wenn Sie Ihre Immobilie falsch präsentieren.

Fehler 5 beim Privatverkauf: Unterlagen und Besichtigungen

Frägt ein Interessent an, gibt es bestimmte Unterlagen, die Sie haben müssen. Grundbuchauszug, Grundriss, Wohnflächenberechnung ggf. Teilungserklärung, ggf. WEG Protokolle, Liste von Renovierungen der letzten Jahre. Diese Unterlagen benötigt auch die Bank für die Finanzierung. Alleine die Beschaffung kann eine Herausforderung sein. Wir von der HW Heidelberger Wohnen GmbH übernehmen diese Dinge komplett für Sie.

Auch der Aufwand, Besichtigungen zu vereinbaren und durchzuführen ist nicht zu unterschätzen. Käufer haben diverse Fragen zum Objekt. Z.B. zur Wärmedämmung, zum verarbeiteten Baumaterial, ob sich die Raumaufteilung noch verändern lässt, welche Kosten für den Austausch von diesem und jenem entstehen. Kennen Sie sich hier nicht aus, verläuft die Besichtigung meist derart, dass der Interessent absagt.

Fehler 6 beim Privatverkauf: Verhandlungen

Immobilienverkauf ist auch Verhandlungssache. Sind Sie nicht täglich mit verkaufen beschäftigt, verhandeln Sie nicht optimal. Wann sollte man etwas mit dem Preis nachgeben, um eine sofortige Zusage zu erreichen. Welche anderen Dinge kann man ggf. anstatt einer Preisreduktion noch anbieten. Worauf kommt es meinem Gegenüber an. Kann ich seine Bedenken ausräumen? Habe ich Ideen, wie man das eine oder andere noch verändern kann? Dies ist einer der wesentlichsten Punkte, damit man schnell und vor allem zum Bestpreis verkauft.

Fehler 7 beim Privatverkauf: Kaufvertrag erstellt der Notar

Die Vorlage kommt natürlich vom Notar. Nur war der Notar nicht beim Verkaufsgespräch dabei. Welche Dinge wurden noch vereinbart? Welche Verabredungen hat man getroffen? Wann soll der Kaufpreis gezahlt werden? Wann soll die Übergabe erfolgen? Was hat der Notar ggf. vergessen mit in den Vertrag mit aufzunehmen oder ist im Muster eine Regelung, die man auch für den Verkäufer mit positiver Wirkung verändern kann? Der Notar ist in diesem Moment der Neutralität verpflichtet. D.h. er darf die Punkte des Vertrages erklären, aber Sie nicht rechtlich beraten, wie man einzelne Punkte noch verändern könnte. Hier müssen Sie dann zu einem Fachmann, in der Regel zum Anwalt.

Oft schaltet man keinen Makler ein, weil man denkt, dass man den Makler bei einem Verkauf mit 3,57% des Kaufpreises bezahlen muss. Das ist bei vielen Maklern auch so. Nicht aber bei uns, der HW Heidelberger Wohnen GmbH. Wir verkaufen grundsätzlich für den Verkäufer kostenlos. Unsere Kunden bezahlen für den Verkauf keinen Cent und verkaufen schnell zum Höchstpreis.


 

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