Sinkende Immobilienpreise 2018 von Experten erwartet

Sinkende Immobilienpreise 2018 von Experten erwartet

Sinkende Immobilienpreise 2018 von Experten erwartet

2017 sind die Immobilienpreise in Deutschland wieder rasant gewachsen. Ganze 8% ging es nach oben. In einem neuen Gutachten wird nun wiedereinmal das Ende des Aufwärtstrends vorausgesagt.

Immobilienpreise 2018: Hohe Immobilienpreise, hohe Mieten

Die Mieten sind überall gestiegen. Oft ist es heute besser, sich eine Immobilie zu kaufen, als eine zu mieten. Jedoch gibt es einige Regionen in Deutschland, wie München, Frankfurt und Heidelberg, wo die Immobilienpreise derart hoch sind, dass es sich kaum noch lohnt, eine Immobilie zu finanzieren. Die Preise steigen seit nun fast acht Jahren hintereinander. Experten des ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuss der Immobilienwirtschaft) sagen jedoch voraus, dass sich die Preissteigerungen aktuell bereits beruhigt und immer mehr abflacht.

Immobilienpreise 2018: Weiterer überproportionaler Anstieg quasi ausgeschlossen

Dieser „überproportionale“ Anstieg der Preise insb. in Städten wie Berlin, München und Stuttgart, wird es in Zukunft nicht mehr geben, so das Gutachten. Die Experten sagen voraus, dass die Preise innerhalb der nächsten fünf Jahre zwischen 25 und 33% sogar wieder fallen werden.

Immobilienpreise 2018: Auch die Mieten werden nicht weiter steigen

Parallel mit den kaum noch steigenden Immobilienpreisen werden auch die Mieten zumindest stagnieren, so die Experten. Ein weiterer Preisanstieg ist auch hier nicht zu erkennen.

Immobilienpreise 2018: Zinsen als Preistreiber

Die Preissteigerungen der Immobilien seien im wesentlichen auf die niedrigen Zinsen zurückzuführen. Die Zinsen sind schon in den vergangenen sechs Monaten mehr und mehr gestiegen und werden dies auch weiter tun. Insofern wird diese Zinssteigerungen vor allem in ländlichen Regionen und in den Hochpreisregionen die Immobilienpreise sinken lassen. Und zwar viel stärker als in anderen Gebieten.

Immobilienpreise 2018: Die Gründe

  1. Die Mieten können nicht so schnell steigen wie die Immobilienpreise, da diese in bestehenden Mietverhältnissen nur im Rahmen der Kappungsgrenzen angehoben werden können, sowie bei Neuvermietungen.
  2. Die bereits jetzt schon hohen Mieten führen schon jetzt dazu, dass sich der Wohnungsmarkt in den Städten mit hohen Mietpreisen entspannt. Damit sinkt die Nachfrage nach Wohnraum in den Städten.
  3. Parallel dazu werden aber immer mehr und schneller neue Wohnungen geschaffen. Die jetzt schon sinkende Nachfrage trifft auf ein steigendes Angebot.
  4. In Folge entsteht ein Überangebot von Wohnungen, die die Immobilienpreise zudem sinken lassen.

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Bildquellen

  • Sinkende Immobilienpreise 2018 von Experten erwartet: David Besh