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“Als Immobilieninvestor kaufe und vermiete ich Wohnungen im Raum Heidelberg bereits seit 2010. Ich kenne daher die Kundenseite sehr genau und weiß, worauf es ankommt und was für Sie wichtig ist. 

Als Makler habe ich den Anspruch, meine Kunden genauso zu bedienen, wie ich das erwarten würde. Dazu gehört ein umfassender Service, vor und nach dem Vermittlungsauftrag, eine exzellente Beratung ohne überzogene Versprechen und nicht zuletzt eine klare Transparenz der Abläufe." 

Marco Feindler
Geschäftsführer / Gesellschafter

Lagebeschreibung von Mannheim Neuostheim

Neuostheim/Neuhermsheim ist ein Stadtbezirk in Mannheim, der sich aus den Stadtteilen Neuostheim und Neuhermsheim zusammensetzt.

Im Westen liegen Oststadt/Schwetzingerstadt bzw. der Luisenpark, im Osten die Stadtteile Seckenheim und Hochstätt, südlich grenzt Neuhermsheim an Neckarau.
Neuostheim liegt direkt südlich des Neckars. Das Viertel gehört zu den gehobenen Wohngebieten Mannheims. In Neuostheim befinden sich außerdem auch der City-Airport Mannheim und der Mannheimer Maimarkt. Durch die BAB 656 Mannheim-Heidelberg getrennt befindet sich südlich davon Neuhermsheim.
Die SAP-Arena, in der das Eishockeyteam der Adler Mannheim und die Handballmannschaft der Rhein-Neckar Löwen ihre Heimspiele austragen, liegt in der unmittelbaren Umgebung, gehört aber bereits zum Stadtteil Hochstätt im Stadtbezirk Seckenheim.

Neuhermsheim
771 wurde das Dorf Hermsheim urkundlich erstmals im Lorscher Codex unter dem Namen Herimundesheim bei einer Schenkung durch einen Radulf erwähnt.[2] Bis 952 beziehen sich weitere zehn Urkunden im Lorscher Codex sich auf den Ort, allein acht von 771 bis 804.[3][4] Es lag wohl südwestlich des heutigen Autobahnkreuzes Mannheim im „Kloppenheimer Feld“. Gewannnamen wie „Bei der (Hermsheimer) Kirche“ deuten noch darauf hin. 826 wird erstmals eine Kirche erwähnt. Noch vor 1300 wurde das Dorf aufgegeben, die Bewohner zogen nach Neckarau. Dass mehrfache Überschwemmungen des Neckars – vor allem das große Hochwasser von um 1278 – ursächlich waren, ist nicht belegt.[5] Vor dem Bau der SAP-Arena wurde im Bösfeld (Stadtteil Hochstätt) ein Gräberfeld aus der Merowingerzeit ausgegraben.
1930 entstanden die ersten Häuser des heutigen Neuhermsheim auf ehemaliger Neckarauer Gemarkung an der Badischen Eisenbahn. In den 1990er Jahren gab es einen Bauboom, nachdem entlang der Hermsheimer Straße in Richtung Flughafen Baugenehmigungen erteilt worden waren. Außerdem wurde die Bebauung auch Richtung B 38 a erweitert.

Neuostheim
Die Besiedlung Neuostheims erfolgte erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf Feudenheimer Gemarkung. So beschloss die damals noch selbstständige Gemeinde Feudenheim 1900 auf der gegenüberliegenden Seite des Neckars eine Villenkolonie zu gründen, und prachtvolle Villen errichten. Bereits 1909 wurde die Siedlung dann gemeinsam mit Feudenheim nach Mannheim eingemeindet, gleichzeitig wurde Neuostheim entlang der Dürerstraße an das Straßenbahnnetz angeschlossen. 1926 wurde das Flugfeld, 1935 wurde die Autobahn nach Heidelberg gebaut.
Während des Zweiten Weltkriegs wurden Neuhermsheim und Neuostheim stark zerstört aber nach Kriegsende wieder aufgebaut. Vor allem Akademiker, Adelige, und amerikanische Familien zogen nach Neuostheim und profitierten von der gehobenen Wohnqualität und der Nähe zum Flughafen. Die Straßen Neuostheims wurden nach berühmten deutschen Malern benannt.
In den 1950er Jahren, nachdem die Bevölkerung Neuostheims stark angewachsen war, wurde die Grundschule Johann-Peter-Hebel-Schule gebaut. Ihre Pausenhalle ziert eine Mosaikwand mit Märchenmotiven, die der Künstler Rudi Baerwind gestaltet hat. Von zeitgenössischer Architektur geprägt ist der in den 2000er Jahren entstandene Gewerbe- und Technologiepark Eastsite in Neuostheim, der viele innovative Unternehmen beheimatet und zum Technologiestandort Mannheim beiträgt.


Bildung

- Duale Hochschule Baden-Württemberg
- Hochschule der Bundesagentur für Arbeit
- Sowohl in Neuostheim als auch in Neuhermsheim gibt es jeweils einen Standort der Johann-Peter-Hebel-Grundschule. Die Schule in Neuostheim wurde 1955 vom Architekten Richard Jörg errichtet.[7]

In Neuostheim haben außerdem eine Reihe von Hochschulen ihren Standort:
- Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim
- Bundesakademie für Wehrverwaltung und Wehrtechnik
- Bundeswehrverwaltungsschule I (Technik)
- Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung - Fachbereich Bundeswehrverwaltung
- Hochschule der Bundesagentur für Arbeit

Verkehrsverbindung
Künftig ist geplant, an der Bahnstrecke Mannheim–Frankfurt am Main (Östliche Einführung der Riedbahn) den Haltepunkt Mannheim-Neuostheim zu errichten. Dieser wird voraussichtlich 2019 eröffnet.[8] Somit wird sich die Anbindung Neuostheims an den SPNV verbessern. Neuostheim ist mit den Stadtbahnlinien 5, 6 und 9 zu erreichen. Durch Neuhermsheim führt seit Dezember 2006 eine neugebaute Strecke, auf der die Linie 6a verkehrt. Über sie gibt es auch einen Anschluss an den nahegelegenen S-Bahn-Haltepunkt Mannheim ARENA/Maimarkt der Bahnstrecke Mannheim–Basel und zum sonstigen Schienenpersonennahverkehr der DB Regio. Bereits 1926 nahm der Mannheimer Flughafen auf der Gemarkung Neuostheims seinen Betrieb auf, heute City-Airport Mannheim, mit Linienverkehr durch die Rhein-Neckar Air, privatem Flugverkehr und Werksflugverkehr mehrerer Unternehmen. Auch der Rettungshubschrauber Christoph 53 der Deutschen Rettungsflugwacht startet von hier. 1938 entstand am Flughafen die Luftwaffenkaserne, die Ende der 1950er Jahre in die Fachhochschule für Bundeswehrverwaltung und die Bundesakademie für Wehrverwaltung und Wehrtechnik umgewandelt wurde.

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