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“Als Immobilieninvestor kaufe und vermiete ich Wohnungen im Raum Heidelberg bereits seit 2010. Ich kenne daher die Kundenseite sehr genau und weiß, worauf es ankommt und was für Sie wichtig ist. 

Als Immobilienmakler habe ich den Anspruch, meine Kunden genauso zu bedienen, wie ich das erwarten würde. Dazu gehört ein umfassender Service, vor und nach dem Vermittlungsauftrag, eine exzellente Beratung ohne überzogene Versprechen und nicht zuletzt eine klare Transparenz der Abläufe." 

Marco Feindler
Geschäftsführer / Gesellschafter

Lagebeschreibung von Karlsruhe

Karlsruhe (Aussprache [ˈkaɐ̯lsˌʁuːə]) ist mit mehr als 300.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes Baden-Württemberg. Sie ist Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Karlsruhe und des Landkreises Karlsruhe und bildet selbst einen Stadtkreis (kreisfreie Stadt). Die Stadt ist Oberzentrum für die Region Mittlerer Oberrhein und Teile der Südpfalz.
Das 1715 vom heutigen Stadtteil Durlach aus als barocke Planstadt gegründete Karlsruhe war Haupt- und Residenzstadt des ehemaligen Landes Baden. Charakteristisch für den ursprünglichen Stadtplan sind die 32 ringsum vom Schloss in die Parkanlagen und den Hardtwald der Oberrheinebene ausstrahlenden Straßen. Nur das südliche Viertel wurde zentrumsnah bebaut; seinem fächerförmigen Grundriss verdankt Karlsruhe den Beinamen „Fächerstadt“. Friedrich Weinbrenners klassizistische Bauten prägen das Bild der Stadterweiterung aus dem frühen 19. Jahrhundert.
Seit 1950 ist Karlsruhe Sitz des Bundesgerichtshofs und des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof und seit 1951 des Bundesverfassungsgerichts, weshalb die Stadt „Residenz des Rechts“ genannt wird. Zahlreiche Behörden und Forschungseinrichtungen mit überregionaler Bedeutung sind in Karlsruhe angesiedelt. Unter den neun Hochschulen der Stadt ist das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) die älteste und größte. Großen Infrastruktureinrichtungen wie den beiden Rheinhäfen und der zweitgrößten Raffinerie Deutschlands steht eine ansonsten vorwiegend mittelständisch geprägte Wirtschaft gegenüber. Karlsruhe ist einer der bedeutendsten europäischen Standorte der Informations- und Kommunikationstechnik. Daran knüpft mit dem Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) auch eine der wichtigsten Kulturinstitutionen in der Stadt an. Andere, wie das Badische Landesmuseum oder die Staatliche Kunsthalle, gehören zum Erbe der Residenzzeit.

Das Karlsruher Stadtgebiet liegt vollständig rechtsrheinisch und überwiegend in der Oberrheinischen Tiefebene. Es umfasst im Osten mit dem Turmberg und den angrenzenden Höhen aber auch den Rand des Hügellands am Übergang vom südlichen Kraichgau zum Nordschwarzwald.
Der Rhein, eine der weltweit wichtigsten Wasserstraßen, bildet die westliche Stadtgrenze, an die sich das Land Rheinland-Pfalz anschließt. Die Innenstadt ist gemessen vom Marktplatz 7,5 km vom Fluss entfernt. Die kleinen Rheinnebenflüsse Alb und Pfinz durchfließen im Stadtgebiet vom Kraichgau bzw. Schwarzwald kommend die Ebene nordwestwärts. Die Stadt Karlsruhe wurde abseits von den Überschwemmungszonen der Flüsse auf der Niederterrasse des Oberrheins (Hochgestade) gegründet, die das Tiefgestade der Rheinauen im Westen und die den Hügeln vorgelagerte Kinzig-Murg-Rinne im Südosten und Osten um mehrere Meter überragt. In den Rheinauen liegen mehrere Rheinaltgewässer und der Baggersee Knielinger See, der mit 80,5 ha Fläche größte Karlsruher See.
Der tiefste Punkt des Stadtgebiets liegt beim Ölhafen am Rhein auf 100 m ü. NN, der höchste im Tiergehege bei Grünwettersbach auf 322,7 m ü. NN und der Marktplatz im Stadtzentrum auf 114,9 m ü. NN.
Die Gesamtfläche der Stadt beträgt 173,46 Quadratkilometer. Sie steht flächenmäßig auf Platz 30 der deutschen Großstädte (siehe hierzu: Liste der Großstädte in Deutschland). Die größte Ausdehnung in Nord-Süd-Richtung beträgt 16,8 km, in Ost-West-Richtung 19,3 km.

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Karlsruhe. Sie werden im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden, genannt:
Eggenstein-Leopoldshafen, Stutensee, Weingarten (Baden), Pfinztal, Karlsbad, Waldbronn, Ettlingen und Rheinstetten (alle Landkreis Karlsruhe) sowie Hagenbach und Wörth am Rhein (beide Landkreis Germersheim in Rheinland-Pfalz)

Karlsruhe ist Mitglied der regionalen Aktionsgemeinschaft Technologieregion Karlsruhe. 2009 erreichte Karlsruhe beim INSM-Ranking der erfolgreichsten Großstädte Deutschlands den sechsten Platz. Bei einer Auswertung des inter-regionalen Kooperationsnetzwerkes des fünften EU-Rahmenforschungsprogramms war Karlsruhe 2009 als einzige Region ohne nennenswerte Beteiligung von Größtunternehmen in der Spitzengruppe der aktivsten Industrieforschungs-Regionen vertreten.

Karlsruhe wird über drei Autobahnen und mehrere Bundesstraßen erreicht. Die Europastraßen E 35 (Amsterdam–Rom) und E 52 (Straßburg–Salzburg) verlaufen hier über das Autobahnnetz.
Durch das östliche Stadtgebiet führt als europäische Nord-Süd-Achse die A 5 (Frankfurt am Main–Basel). Sie hat bei Karlsruhe die fünf Anschlussstellen Karlsruhe-Nord, Karlsruhe-Durlach, Karlsruhe-Mitte, Ettlingen und Karlsruhe-Süd. Am Autobahndreieck Karlsruhe zweigt die A 8 nach Osten in Richtung Stuttgart ab; ihre Anschlussstelle Karlsbad liegt bei den Karlsruher Stadtteilen Palmbach und Stupferich. Auf der rheinland-pfälzischen Seite des Rheins verläuft die A 65 in einem Bogen über Landau und Neustadt an der Weinstraße nordwärts nach Ludwigshafen. Erst nach der Staatsgrenze bei Lauterbourg im Nordelsass beginnt die französische A 35 Richtung Südwesten nach Straßburg mit Abzweig nach Paris und Mülhausen.

Im öffentlichen Personennahverkehr wird die Innenstadt aus den meisten Stadtteilen mit einer der sieben Straßenbahnlinien oder einer der Stadtbahnlinien ohne Umsteigen erreicht; in den Randbezirken wird das Angebot mit Bussen abgerundet. Ins weitere Umland führen neben drei Einsystem-Stadtbahnlinien auch acht weitere Zweisystem-Stadtbahnlinien. An Systemwechselstellen schalten die Zweisystem-Stadtbahnen zwischen 750 V Gleichstrom des Straßenbahnnetzes und 15 kV Wechselstrom des Schienennetzes der Deutschen Bahn AG (DB) um (→ Stadtbahn Karlsruhe). Durch diese hier erfundenen „Tram-Trains“ stiegen seit 1992 die Fahrgastzahlen im Schienennahverkehr in der Region Karlsruhe deutlich an, was zum einen das Interesse anderer Verkehrsbetriebe am „Karlsruher Modell“ weckte. So stiegen beispielsweise die Fahrgastzahlen an der Strecke Karlsruhe-Bretten nach Inbetriebnahme der Stadtbahn um 560 %. Zum anderen sind jedoch durch die Bündelung der Linien Kapazitätsengpässe in der Innenstadt spürbar.

In Karlsruhe gibt es 20 Grundschulen, 13 Sonderschulen und 13 Realschulen sowie 11 allgemeinbildende Gymnasien, 3 berufliche Gymnasien und 5 Gymnasien in freier Trägerschaft.
Das heutige Lessing-Gymnasium wurde 1893 als das erste Mädchengymnasium auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands gegründet. Die 1962 eröffnete Europäische Schule Karlsruhe ist eine von 14 Europäischen Schulen, die für Kinder von Eltern, die in Institutionen der EU arbeiten, den Unterricht in der eigenen Muttersprache gewährleisten. Das 1908 eröffnete Goethe-Gymnasium ist die einzige Schule in Karlsruhe, die einen bilingual englischen Zug anbietet.


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