Heidelberger Immobilienpreise: Ende des Booms, aber kein Crash

Heidelberger Immobilienpreise

Heidelberger Immobilienpreise: Ende des Booms, aber kein Crash

Die Preise steigen nicht mehr so schnell, wie zuvor. Ein Stillstand oder ein Rückgang ist aber noch nicht in Sicht

Die Ratingagentur Scope erwartet für den deutschen gesamten deutschen Wohnimmobilienmarkt ein Ende des Booms. Die Immobilienpreise sind stärker als die Mieten gestiegen. Die Verlangsamung der Preissteigerung wird nun dazu führen, dass die Mieten, die schneller als die Immobilienpreise steigen, sich innerhalb der nächsten fünf Jahre dem langfristigen Trend wieder annähern.

Heidelberger Immobilienpreise: Der Aufschwung

Der deutsche Wohnimmobilienmarkt erlebt seinen längsten Aufschwung der Nachkriegsgeschichte. Es bestehen vor allem in Metropolen angespannte Mietmärkte und Überbewertungen an Märkten, wie z.B. in Frankfurt, Berlin, Heidelberg, etc, für Eigentumswohnungen. Trotz Überhitzungstendenzen an einigen Wohnimmobilienmärkten ist die Gefahr eines Preiscrashs aktuell aufgrund der o.g. Entwicklung der Mieten und dem u.g. anderen Gründen, gering.

Heidelberger Immobilienpreise: Gründe gegen einen Crash

• Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, vor allem die Arbeitsmarkt- und Einkommensentwicklung, sind positiv. Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland hat mit 44 Millionen einen Höchststand erreicht. Auch in den nächsten fünf Jahren wird die Wohnungsmarktnachfrage vom Arbeitsmarkt starke Impulse erhalten. Gerade in Heidelberg wird die Nachfrage nach Wohnraum noch stark steigen.

• Die Anzahl der Haushalte wächst trotz nachlassendem Bevölkerungswachstum in Deutschland weiter dynamisch. Der Trend zu kleineren Haushalten mit ein oder zwei Personen hält an. Heidelberg profitiert hier vor allem durch den Zuzug von Arbeitskräften und deren Familien

• Der Neubau von Wohnungen hat in den vergangenen Jahren zwar deutlich angezogen, hinkt der dynamischen Nachfrage aber noch immer hinterher. Eine Folge: Die Leerstandsquoten befinden sich auf einem historisch niedrigen Niveau. Es wird noch einige Jahre dauern, bis eine verbesserte Wohnungsversorgung zu einer spürbaren Entlastung am Wohnungsmarkt führt. Auch in Heidelberg, wo u.a. aufgrund der begrenzten Flächen nicht genug und nicht schnell genug Wohnraum geschaffen werden kann, ist dies zu erkennen. Auch die Vorgaben für Neubauten führen dazu, dass neuer Wohnraum nur zu sehr hohen Preisen erstellt werden kann, was wiederum der Preisstabilität zu gute kommt.

Heidelberger Immobilienpreise: Fazit

Mit einem deutlichen Einbruch der Immobilienpreise müsste entweder eine plötzliche und drastische Zinswende und/oder einer Rezession in Deutschland zu eintreten. Beide Szenarien sind derzeit jedoch sehr unwahrscheinlich. Vielmehr werden sich die Preise mit geringen Zuwachs auf hohem Niveau stabilisieren.


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