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Als Makler habe ich den Anspruch, meine Kunden genauso zu bedienen, wie ich das erwarten würde. Dazu gehört ein umfassender Service, vor und nach dem Vermittlungsauftrag, eine exzellente Beratung ohne überzogene Versprechen und nicht zuletzt eine klare Transparenz der Abläufe." 

Marco Feindler
Geschäftsführer / Gesellschafter

Lagebeschreibung von Mannheim Schwetzingerstadt

Schwetzingerstadt/Oststadt ist ein Stadtbezirk in Mannheim, der direkt östlich der Innenstadt liegt. Er setzt sich aus den Stadtteilen Schwetzingerstadt und Oststadt zusammen. Die Grenze zwischen den beiden Stadtteilen wird durch die Seckenheimer Straße markiert. Die Schwetzingerstadt liegt südlich, die Oststadt nördlich davon.

Der Stadtteil Schwetzingerstadt, früher auch „Schwetzinger Vorstadt“ genannt, schließt sich südöstlich des Kaiserrings an die Innenstadt an. Im Bereich der Burgstraße stand bereits im frühen Mittelalter am damaligen Lauf des Neckars die Zollburg Rheinhausen ♁⊙. Diese verlor ihre Bedeutung, als der Neckar um 1275 nach einer Überschwemmung seinen Lauf änderte und nicht mehr südlich, sondern nördlich von Mannheim in den Rhein mündete. Sie wurde später in einen Gutshof bzw. eine Mühle umgewandelt. Burgstraße, Rheinhäuser Straße, Krappmühlstraße und Windmühlstraße erinnern daran.
Zu Zeiten der Kurfürsten noch ein freies Feld, wurde das Viertel im Zuge der Industrialisierung dicht bebaut. 1840 wurde als Vorläufer des Mannheimer Hauptbahnhofs der Kopfbahnhof der Badischen Hauptbahn unweit der Innenstadt errichtet. Nach dessen Ende folgte dort zwischen 1884 und 1910 die Tattersall-Reithalle, ein großes Ziegelsteingebäude nach dem die Örtlichkeit heute noch den Namen „Tattersall“ trägt. Unweit davon, im Bereich der heutigen Heinrich-Lanz-Straße, hatte die von Heinrich Lanz gegründete Landmaschinenfabrik („Lanzsche Fabrik“, später Heinrich Lanz AG) ihren Standort. Aus Platzgründen wurde diese ab 1888 in den Nachbar-Stadtteil Lindenhof verlagert und 1956 von John Deere übernommen.
Nach der Behebung großer Schäden des Zweiten Weltkriegs hat sich mittlerweile dort ein Wohnquartier mit lebendiger Kultur- und Kneipenszene entwickelt.

Die Mannheimer Oststadt schließt sich nördlich an die Schwetzingerstadt an, im Osten bildet die östliche Riedbahn jenseits des Luisenparks die Grenze zu Neuostheim, im Norden der Neckar.
Bereits 1872 begannen die Planungen für das stadteigene Gelände im Anschluss an die Innenstadt zwischen Schwetzingerstadt und Neckar bis zur damaligen östlichen Gemarkungsgrenze mit einem Wettbewerb und weiteren Plänen. Dann aber erschien die Erschließung anderer Gebiete der Stadt dringlicher. Die Fertigstellung des Mannheimer Wasserturms 1889 am Rand der Innenstadt rief die Oststadt wieder in Erinnerung. Planungen für einen ersten Abschnitt als großstädtisches Wohngebiet mit großzügigen Straßen und Baublöcken mit 60 m breiter Hauptstraße (spätere Augustaanlage) mit zwei Alleestraßen als Querungen sowie Diagonalen wurden aufgenommen, ebenso für die Grünanlage des Unteren Luisenparks.

In den Bombennächten des Zweiten Weltkriegs musste die Oststadt aufgrund ihrer geringeren Bebauungsdichte nicht ganz so viele Schäden verzeichnen wie andere Stadtteile, so dass sie mit ihrem Bestand alter Villen und Häusern aus der Gründerzeit heute ein beliebtes Wohngebiet mit überwiegend wohlhabender Bevölkerung darstellt.
Durch die Oststadt zieht sich die alleenartige Achse der Augustaanlage, die eine der Haupt-Ein- und -Ausfallstraßen der Stadt darstellt. Benannt ist die Augustaanlage nach der Deutschen Kaiserin und Königin von Preußen, Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach[3], nach deren Tochter, Luise Marie Elisabeth von Preußen, Großherzogin von Baden, der Mannheimer Luisenpark benannt ist. Viele Firmen haben ihren repräsentativen Sitz an der Augustaanlage und ihren Nebenstraßen.

Die Schwetzingerstadt ist durch die Stadtbahnlinien 1, 6, 6A, 8 und 9 erschlossen. Aufgrund der zentrale Lage des Stadtbahndepots-Mitte am südlichen Rand der Schwetzingerstadt, fahren im Früh- und Spätverkehr zusätzliche Stadtbahnen der Linien E, die dann im weiteren Verlauf ihren regulären Trassen und den dazugehörigen Liniennummern zugeführt werden. Somit ist speziell in den Morgen- und Abendstunden die direkte Anbindung zwischen Schwetzingerstadt und anderen Stadtteilen ohne Umstieg möglich.
Die Oststadt wird nordöstlich von der Linie 5 (ehemals OEG) tangiert, die entlang des Neckars verläuft. Des Weiteren ist die Oststadt durch die Buslinien 60 und 62 (vereinzelt 64) ab "Lanzvilla" erschlossen. Der ÖPNV im Stadtgebiet wird von der RNV betrieben.
Ebenfalls besitzen beide Stadtteile eine gute überregionale Anbindung mit Bahn und Pkw, über den Hauptbahnhof am nordwestlichen Rand der Schwetzingerstadt sowie über die zentrale Zugangsstraße Augustaanlage weiter über die B 37 und A 656 zum Autobahnkreuz Mannheim und der A 6.

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