Ihr Immobilienmakler Heidelberg Ziegelhausen

Wir verkaufen Ihre Immobilie kostenfrei und vermieten zum Festpreis

Unsere Leistungen als Makler Gatronomie Immobilie verkaufen Heidelberg Ziegelhausen

Unsere Leistungen rund um Ihre Immobilie und darüber hinaus

Kostenlos für Verkäufer

Kostenlos für Verkäufer

Wir verkaufen grundsätzlich für Verkäufer kostenfrei - Sie haben somit als Verkäufer keine Kosten bei voller Leistung. Hier weiterlesen

Verkauf zum Höchstpreis

Verkauf zum Höchstpreis

Durch unsere regionale Aufstellung, unsere Marktkenntnis und einer professionellen Wertermittlung verkaufen wir zum Höchstpreis. Hier weiterlesen

Regionalität und Erreichbarkeit

Erreichbarkeit

Sie erreichen uns Montag bis Sonntag, auch Feiertags von 9 - 20 Uhr, auch wenn Sie nur ein paar Fragen haben, rufen Sie gerne an. Hier weiterlesen

Professionelle Wertermittlung

Professionelle Wertermittlung

Eine professionelle und ausführliche Wertermittlung mit einem mehrseitigen Gutachten ist bei uns Standard. Hier weiterlesen. Hier weiterlesen

Vermietung zum Festpreis

Vermietung zum Festpreis

Wir vermieten Ihre Immobilie zum Festpreis inkl. umfangreicher Bonitätsprüfung der Mieter. Hier weiterlesen

Reibungsloser Ablauf

Reibungsloser Ablauf

Die Vermarktung Ihrer Immobilie übernehmen wir von A bis Z, von der Objekterfassung bis hin zum Verkauf bzw. zur Vermietung. Hier weiterlesen

Wir wurden vielfach ausgezeichnet als Makler Gastronomie Immobilie verkaufen Heidelberg Ziegelhausen

Gastronomie Immobilie verkaufen Heidelberg Ziegelhausen

Mitglied beim bvfi Bundesverband der Immobilienwirtschaft

Gastronomie Immobilie verkaufen Heidelberg Ziegelhausen

5 Sterne bei Bewertet.de

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Google Places - 5 Sterne

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5 Sterne bei Immowelt.de

Wieso Sie mit uns arbeiten sollten

“Als Immobilieninvestor kaufe und vermiete ich Wohnungen im Raum Heidelberg bereits seit 2010. Ich kenne daher die Kundenseite sehr genau und weiß, worauf es ankommt und was für Sie wichtig ist.

Als Immobilienmakler habe ich den Anspruch, meine Kunden genauso zu bedienen, wie ich das erwarten würde. Dazu gehört ein umfassender Service, vor und nach dem Vermittlungsauftrag, eine exzellente Beratung ohne überzogene Versprechen und nicht zuletzt eine klare Transparenz der Abläufe."

Marco Feindler

Marco Feindler

Geschäftsführer und Inhaber der HW Heidelberger Wohnen GmbH Gastronomie Immobilie verkaufen Heidelberg Ziegelhausen

Immobilienverkauf

Verkauf Ihrer Immobilie zum Höchstpreis

Ihr Eigenheim ist womöglich das wertvollste Gut, das Sie besitzen. Doch manchmal kann es dazu kommen, die Immobilie verkaufen zu müssen. Ob aus wirtschaftlichen Gründen oder weil Ihre Immobilie zu klein oder zu groß geworden ist. Um in der komplizierten Materie der Immobilienwirtschaft gar nicht erst über Hindernisse zu stolpern, sollten Sie den Verkauf Ihrer Immobilie einem echten Profi überlassen. Immobilienmakler kennen sich aus im Immobilien-Dschungel: Sie kennen die aktuellen Immobilienpreise, sorgen für die professionelle Vermarktung Ihrer Immobilie und einen reibungslosen Verkaufsprozess.

Ein kompetenter Makler findet den Käufer, der bereit ist, den höchsten Preis zu zahlen.

Welchen Wert hat meine Immobilie überhaupt?

Vor jedem Verkauf stellt sich zunächst die Frage nach dem Wert der eigenen Immobilie. Der sogenannte Verkehrswert, also der voraussichtlich am Markt zu erzielende Verkaufspreis, hängt von unzähligen Faktoren ab. Entscheidend sind unter anderem die Lage des Hauses, des Grundstücks oder der Wohnung, aber auch das Baujahr, der Grundriss oder der Zustand. Problem: Privatverkäufer überschätzen den Marktwert ihrer Immobilie oft und machen sie so zum Ladenhüter. Sachverständige wie Immobilienmakler hingegen arbeiten mit wissenschaftlichen Methoden und können den Wert einer Immobilie zielsicher bestimmen. Letztlich spricht auch das feine Marktgespür eines Immobilienmaklers dafür, ihn mit der Wohnungsbewertung zu beauftragen.

Reibungsloser Ablauf des Verkaufs

Eine Immobilie zu verkaufen ist komplexer, als man denkt und erfordert sorgfältige Planung und Vorbereitung. Der lange Weg von der Vermarktung der Immobilie über die Besichtigungstermine bis hin zur Vertragsunterschrift ist mit einem kompetenten Makler an der Seite problemlos zu bewältigen. Ein Immobilienmakler konzipiert auf Grundlage Ihrer Vorstellungen eine ausgeklügelte Verkaufsstrategie und vermarktet Ihre Immobilie über unterschiedlichste Kanäle. Er koordiniert Besichtigungstermine, führt Verkaufsgespräche und prüft die Bonität potenzieller Käufer. Sicherheit bei juristischen und vertraglichen Angelegenheiten gibt ein gutes Gefühl und ermöglicht einen reibungslosen Immobilienverkauf.

Lagebeschreibung von Heidelberg Ziegelhausen

Ziegelhausen ist ein im Ausgang des Neckartals gelegener Stadtteil von Heidelberg.

Ziegelhausen zieht sich in Ost-West-Richtung zwischen den Einmündungen von Bärenbach und Mausbach am Nordufer des Neckar entlang. In Nord-Süd-Richtung reicht die Ausdehnung vom Dossenheimer Kopf (539 m) bis zum Neckar (108 m). Die Größe der Gemarkung beträgt 1475 ha, davon entfallen auf Peterstal 371 ha.
Archäologische Ausgrabungen in Ziegelhausen deuten auf eine frühe Ansiedelung in römischer Zeit. In einer Urkunde des Klosters Lorsch aus dem Jahre 850 wird auf der heutigen Gemarkung von Ziegelhausen eine Siedlung mit dem Namen „Steimbach“ erwähnt. Die Keimzelle des Dorfes Ziegelhausen bildet die 1210 vom Zisterzienzerkloster Schönau gegründete Ziegelei, das sogenannte „obere Ziegelhaus“, und die Abtei Neuburg.
Die Entvölkerung der Region nach dem Dreißigjährigen Krieg führte zur Ansiedlung von Schweizern reformiert-evangelischen Bekenntnisses, solange die Kurfürsten derselben Konfession angehörten. Aus der wechselvollen Religionsgeschichte der Pfalz ist das „Exil“ einer (in ihren Nachkommen noch heute ortsansässigen) Familie Meuter überliefert, die mehrere Jahre, von der Dorfbevölkerung unterstützt und gegenüber der Obrigkeit verschwiegen, in einer außerhalb Ziegelhausens an der Schönauer Straße befindlichen Sandsteinhöhle, dem „Meuters Loch“ lebte.
Die evangelische Kirche wurde 1733 von Johann Jakob Rischer im Barockstil fertiggestellt und die katholische Kirche St. Laurentius 1742 eingeweiht. Die alten Kirchen in Neckarnähe wurden im Lauf des 20. Jahrhunderts für die gewachsenen Gemeinden zu klein, so dass beide Konfessionen Neubauten errichteten, die, der Ausdehnung des Ortes Folge leistend, weiter oben am Hang in unmittelbarer Nähe zueinander liegen. Die evangelische Versöhnungskirche wurde 1975, die katholische St.-Teresa-Kirche 1997 vollendet. Die alten Kirchen wurden profaniert. In der ehemaligen evangelischen Kirche befindet sich heute die Textilsammlung Max Berk. Für die Laurentiuskirche gab es Pläne, ein Orgelmuseum einzurichten, die bislang nicht verwirklicht wurden.
Im Jahr 1905 wurde die Neckarschule eröffnet. Die im Jahre 1914 gebaute Neckarbrücke nach Schlierbach verband Ziegelhausen mit der Bahn und beendete den Fährverkehr. Peterstal wurde 1936 eingemeindet und ein Ortsteil von Ziegelhausen. In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs wurde 1945 die Neckarbrücke durch den Volkssturm gesprengt. Anschließend folgte ein Artilleriegefecht zwischen amerikanischen Truppen auf Ziegelhäuser und deutschen Truppen auf Schlierbacher Seite.
Die neue Neckarbrücke wurde 1954 dem Verkehr übergeben. Die Steinbachschule wurde 1960 eröffnet und löste die alte Schule in Peterstal ab. Sie wurde 1971/72 mit einem zweiten Bauabschnitt erweitert und wird heute als Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule betrieben.

Waldschwimmbad Köpfel
Am 1. Januar 1975 trat der Eingemeindungsvertrag zwischen der Gemeinde Ziegelhausen (Rhein-Neckar-Kreis) und der kreisfreien Stadt Heidelberg in Kraft, obgleich die Bewohner Ziegelhausens sich in zwei von der Gemeinde Ziegelhausen organisierten Bürgerbefragungen weit überwiegend (d. h. bei der zweiten Abstimmung über 80 %) für den Erhalt der Selbständigkeit ausgesprochen hatten.
Obwohl sich durch Zuzug die Bevölkerungsstruktur seither stark veränderte, hat sich der Stadtteil immer noch einen eigenen dörflichen Charakter bewahrt. Dies zeigt sich u.a. im regen Vereinsleben und den zahlreichen Festen, z.B. der Kerwe oder den Fastnachtsveranstaltungen. Alteingesessene Ziegelhäuser sprechen noch heute davon, „nach Heidelberg“ zu fahren, wenn sie in die Innenstadt gehen.

Bis ins 20. Jahrhundert wurde die Tonerde Ziegelhausens zur Herstellung von Backsteinen und Ziegeln genutzt. Mit dem Niedergang der Dampfziegelei Kühner & Cie endete dieses Gewerbe. In Steinbrüchen wurde bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts Sandstein und Porphyr gefördert. Die Wasserkraft von Steinbach und Bärenbach wurden zum Betrieb von Mühlen genutzt, darunter zwei Pulvermühlen, eine Papiermühle und eine Hammerschmiede. Die letzte Mühle stellte 1925 ihren Betrieb ein.
Im Bergwerk Mausbach wurde 1893 zur Förderung von Manganerz ein 460 m langer Stollen in den Berg getrieben. Die geförderten 130 Tonnen Erz wurden von den Röchling Stahlwerken in Völklingen verhüttet. Bedingt durch die geringe Qualität des Erzes wurde der Abbau 1896 wieder eingestellt.
Das Hauptgewerbe Ziegelhausens im 20. Jahrhundert war die Wäscherei. Das kalkfreie Quellwasser und die Wiesen im Neckartal und Steinbachtal (Bleichwiesen) boten hierzu ideale Voraussetzungen. Die Wäschereien waren vorwiegend Heim- und Kleinbetriebe. Das Wäschereigewerbe erreichte 1939 seinen Höhepunkt mit 230 Betrieben, heute ist es nur noch ein Betrieb.
Abseits vom Ort, am Neckarufer am Ende des Bärenbachtals, befand sich ab 1939 in den Räumen der ehemaligen Gelatinefabrik Stoess die Schokoladenfabrik „Haaf“. Auf einem Teil des Anwesens produzierte ab 1956 der Fallschirmspringer Richard Kohnke Rettungsfallschirme. Der Betrieb wurde in den 1970er Jahren eingestellt. Danach wurde die Fabrikhalle noch als Veranstaltungsort für gelegentliche Konzerte genutzt. Heute befindet sich dort ein Wohnpark.
Die noch heute deutlichsten Spuren von wirtschaftlicher Aktivität sind die Buntsandsteinbrüche rechts und links des Bärenbachtals. Der Neckar macht dort eine scharfe Biegung und es entstand ein steil abfallender Prallhang, der den Zugang zum Gestein ohne das Beseitigen einer Deckschicht ermöglichte. Die etwas kleineren Brüche findet man auf den letzten 500 Metern der Schönauer Straße, wo sich auch ein kleiner Aussichtspunkt befindet. Weitere kleinere Steinbrüche sind oberhalb im Waldgebiet verteilt, wo sich auch das „Meuters Loch“ findet. Markantere Steinbrüche erstrecken sich oberhalb des Parkplatzes des Stauwehres, der auf der Ziegelhäuser Seite Richtung Kleingemünd bergseitig liegt.
Weitere noch heute sichtbare Zeugen sind die ehemalige Wald- und Forstwirtschaft. Im Wald unmittelbar am Ende des Schönauer Abtweges sind bis zu 3 Meter tiefe Furchen im Waldboden sichtbar, die vom Abtransport von geschlagenem Holz an der immer gleichen Stelle zeugen. Im Bärenbachtal findet sich ca. 80 m oberhalb der Kreuzung des östlichen Bärenbachtalweges mit dem Bingheimerlochsteig der sogenannte „Boseckerstein“. Dort wurde für den Waldarbeiter Johann Bosecker ein Gedenkstein errichtet, der an dieser Stelle am 19. Dezember 1849 bei Holzfällarbeiten von einem Baum erschlagen wurde.

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