Checkliste für den Kauf eines Eigenheims

Welche Rechte haben Mieter bei einer abgenutzten Wohnung

Wer ein Haus erwerben möchte, sollte dieses Ansinnen akribisch planen und auch dementsprechend vorbereiten. Schließlich geht es beim Erstehen von Immobilienbesitz um beträchtliche Summen.

Was bei der Ausführung einer Kostenanalyse beachtet werden sollte!

Wer sich für den Kauf einer Immobilie entscheidet, kommt auch für die Instandhaltung des gesamten Wohnobjektes auf, da es sich um gemeinschaftliches Eigentum handelt. Bei Durchführung einer Kostenanalyse zum Erwerb einer Immobilie sollten daher folgende Fragen durchdacht werden:

–  In welchem Jahr wurde das Objekt gebaut?

– Auf welche Zahlungen muss man sich einstellen?

– Welche Erlösen sind zu erwarten?

Oft sind Keller und Dach mängelbehaftet. Deshalb empfiehlt es sich, bei der Besichtigung auf den allgemeinen Zustand des Hauses, aber auch des Grund und Bodens, auf dem sich die Immobilie befindet, sorgsam zu achten.

Vor dem Kauf die Immobilie noch einmal besichtigen

So ist es auf jeden Fall ratsam, das Objekt vor dem Erwerb nochmals genau zu besichtigen. Denn Fehler wie zum Beispiel bauliche Mängel sieht man nicht gleich auf den ersten Blick. Je älter das Objekt ist, desto genauer sollte man hinschauen. Nebenbei bemerkt kann es auch nicht schaden einen fachlich versierten Gutachter hinzu zu ziehen. Ein Sachverständigengutachten ist zwar nicht unbedingt erforderlich, aber ein Hinweis auf eventuelle Mängel, die später enorm viel Geld kosten können. Dadurch kann man sich unter Umständen auch eine Menge Dicke Luft und Gerichtsverhandlungen sparen. Immer wieder tauchen Objekte auf, bei denen sich nach dem Zukauf entgegen den Erwartungen herausstellt, dass sie sanierungsbedürftig sind. Nicht selten werden Käufer Betrugsopfer.

Den Kauf des künftigen Eigenheims akkurat ausarbeiten

Nahezu jeder Bauherr kann im Laufe der Jahre mit höheren Geldeingängen aus Sparverträgen, Erbschaften oder Lebensversicherungen rechnen.

Auf jeden Fall sollte darauf geachtet werden, das der Darlehensvertrag so ausgelegt ist, dass jederzeit eine Sondertilgung möglich ist.

Natürlich müssen, wie bei allen Verträgen, sämtliche Bestandteile des Finanzierungsvertrag in schriftlicher Form vorliegen.

Die Immobilienfinanzierung kann man per Baufinanzierung realisieren. Unter einer Baufinanzierung versteht man jegliche Art von Immobilienfinanzierung, die mit einer Immobilie abgesichert ist.

Das kann ein Neubau, ein Immobilienkauf, eine Umschuldung oder auch eine Anschlussfinanzierung sein. Aber natürlich auch eine Modernisierung oder eine Kapitalbeschaffung für andere Vorhaben versteht man, sofern diese durch Grundeigentum sprich Grundschuld abgesichert ist, als Baufinanzierung.

Autor:
Marco Feindler, M.A.
Geschäftsführer und Inhaber
Heidelberger Wohnen GmbH, Opelstr. 8c, 68789 St. Leon – Rot, https://www.heidelbergerwohnen.de

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