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“Als Immobilieninvestor kaufe und vermiete ich Wohnungen im Raum Heidelberg bereits seit 2010. Ich kenne daher die Kundenseite sehr genau und weiß, worauf es ankommt und was für Sie wichtig ist. 

Als Immobilienmakler habe ich den Anspruch, meine Kunden genauso zu bedienen, wie ich das erwarten würde. Dazu gehört ein umfassender Service, vor und nach dem Vermittlungsauftrag, eine exzellente Beratung ohne überzogene Versprechen und nicht zuletzt eine klare Transparenz der Abläufe." 

Marco Feindler
Geschäftsführer / Gesellschafter

Lagebeschreibung von Heidelberg Weststadt-West

Die Weststadt-West von Heidelberg entstand weitgehend im 19. Jahrhundert, als Heidelberg während der Industriellen Revolution mit der Eisenbahn nach Westen wuchs. Die Entwicklung der Weststadt-Westzum gründerzeitlichen Vorstadtquartier zu Füßen des Gaisbergs steht in engem Zusammenhang mit der Entwicklung Heidelbergs zur Großstadt. Aus ihrer weiteren Ausdehnung nach Süden entstand der Heidelberger Stadtteil Südstadt. Der westliche Teil des Stadtteils, in der Vergangenheit überwiegend Gleisgelände der Eisenbahn, soll Teil eines geplanten neuen Stadtteils, der so genannten Bahnstadt werden.

Ein reicher Bestand an Kulturdenkmalen, begrünten Innenhöfen und Vorgärten machen die Weststadt im Kernbereich zu einem der begehrtesten Wohnviertel Heidelbergs.
Die Bebauung besteht teils aus Villen, teils aus drei- bis fünfstöckigen Mehrfamilienhäusern. Die meisten Häuser sind vor 1910 erbaut und in einem sehr guten baulichen Zustand.
Die innerstädtische Verkehrsachse Kurfürstenanlage trennt die Weststadt im Norden von Bergheim (siehe auch Nahverkehr in Heidelberg). Auf dieser ehemaligen Bahnanlage (alter Hauptbahnhof und Vorfeld) entstanden in den 1960er Jahren mehrere einheitlich gestaltete Justizgebäude und ein Finanzamt, die 2014 abgerissen wurden.
Im Osten erhebt sich der Gaisberg, ein Nebengipfel des Königstuhl im südlichen Odenwald. Die Rohrbacher Straße schneidet in Nord-Süd-Richtung den bergwärtigen kleineren Teil der Hangbebauung von der übrigen Weststadt ab.
Im nordwestlichen Teil und entlang der Schiller- und Römerstraße (Verbindung Römerkreis-Christuskirche-Südstadt) herrscht alte Blockbebauung vor, westlich der Römerstraße bis zum Hauptbahnhof moderne Blockbebauung mit vier- bis fünfstöckigen Mehrfamilienhäusern aus den 1950ern bis 1970er Jahren.

Es gibt insgesamt eine gute Versorgung durch vielzählige Lebensmittelgeschäfte sowie Einzelhandel, Gaststätten und Handwerkern (außer Schreinereien). An der nördlichen Grenze liegt die ganze Justiz- und Finanzverwaltung der Region. Die zentralen Kaufhäuser Heidelbergs im Bereich Poststraße und Bismarckplatz schließen direkt an der Nordostecke der Weststadt-West an.
Kindergärten und Schulen sind ausreichend vorhanden. Besonders schön ist das Backsteingebäude der Landhausgrundschule. Es diente im Ersten Weltkrieg als Lazarett; zu seinen Patienten zählte 1915 auch Ernst Jünger. An der südlichen Grenze zur Südstadt liegt auf dem Gebiet der Weststadt ein Schulzentrum bestehend aus der Pestalozzi-Grundschule, dem Willy-Hellpach-Wirtschaftsgymnasium, und mehrere Gebäude der in der Südstadt ansässigen kaufmännischen Berufsschule Julius-Springer-Schule. In diesem Bereich liegt auch ein Kinder- und Jugendzentrum, das Haus der Jugend. In der Südstadt, getrennt durch eine (seit einigen Jahren renaturierte) alte Bahnstrecke, schließen sich hier weitere Gebäude der Julius-Springer-Schule sowie das Helmholtz-Gymnasium an. Weitere Gymnasien sowie Realschulen liegen in den benachbarten Stadtteilen.

Das Krankenhaus St. Josef mit Hospiz ist gekennzeichnet durch einen überörtlichen Einzugsbereich. Das geriatrische Spezialkrankenhaus Bethanien direkt in der benachbarten Südstadt mit Heimplätzen und Tagesklinik hat ebenfalls überörtliche Bedeutung.
Friedhof ist der parkartige Bergfriedhof direkt anschließend in der benachbarten Südstadt am Gaisberg.

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